die Vermögensanlage ist der dritte Beitragszahler – und deshalb in der UWP im Fokus

950 Mio.

Anlagevermögen

4.9 % p.a.

Nettorendite 2009-2017

0.35 % p.a.

Vermögensverwaltungskosten

Vermögensanlagen in der UWP

Eine gute Vermögensanlage ist der wichtigste Erfolgsfaktor einer Pensionskasse. Die Vermögenserträge bilden den sogenannten „dritten Beitragszahler“, neben den Arbeitnehmer- und den Arbeitgeberbeiträgen.
Die UWP ist eine Vorsorgeplattform, auf welcher unterschiedliche Vermögensanlagegefässe (Anlagepools) betrieben werden.

Grösseren angeschlossenen Unternehmen oder Gruppen von Unternehmen mit mehr als CHF 5 Mio. Vorsorgevermögen steht die Möglichkeit offen, ein eigenes Anlagegefäss einzurichten und zu betreiben. Speziell Unternehmen, die bisher eine eigene Pensionskasse betrieben haben, können diese einfach in die UWP überführen und ihre Vorsorgelösung weitgehend unverändert, bei deutlich geringerem Aufwand betreiben.

Unsere Grundsätze 

Anlagestrategie

Die Anlagestrategie, d.h. die Aufteilung des Anlagevermögens auf die Anlagekategorien wie Aktien, Immobilien, Obligationen etc. ist langfristig massgeblich für die erzielbaren Renditen. Deshalb ist es zentral, für jedes Anlagegefäss in der UWP die der Versichertenstruktur und den Kundenwünschen entsprechenden Anlagestrategien zu definieren.

Transparente Umsetzung

Um Interessenkonflikte zu vermeiden und den heutigen Governance-Bestimmungen zu entsprechen, muss die Definition der Anlagestrategie und deren Umsetzung von getrennten Stellen erfolgen. Bei der Umsetzung legt die Stiftung Wert darauf, dass möglichst nur transparente Anlagen getätigt werden, dabei stehen Aktien, Immobilien und Obligationen klar im Vordergrund. Strukturierte Produkte und auch die meisten alternativen Anlagen erachtet die UWP als wenig hilfreich für die Erzielung der langfristig benötigten Anlagerenditen.

Tiefe Vermögensverwaltungskosten

Jeder Franken Kosten der Vermögensanlage muss durch entsprechende Mehrrenditen zuerst verdient resp. kompensiert werden. Gerade in Zeiten wo die Erzielung der benötigten Anlagerenditen schwierig ist, muss umso mehr auf kosteneffiziente Umsetzungen geachtet werden. Auch in dieser Hinsicht schneiden strukturierte Produkte und alternative Anlagen in der Regel schlecht ab.

Unsere offenen Anlagepools

Kleineren Unternehmen oder Unternehmen, die kein eigenes Anlagegefäss betreiben möchten, stehen in der UWP drei Anlagepools offen.

Kennzahlen per 30.09.2017   Pool 1 Pool 9 Pool 10
Deckungsgrad (Provisorisch)   111.4% 113.5% 116.0%
Anlagenvolumen (in CHF 1'000)   452'214 37'301 19'741
Anzahl Vorsorgewerke   329 33 21
Anzahl Versicherte   2600 223 86
Performance 7.2% 5.4% 7.6%
Anlagestrategie Obligationen 35% 59% 40%
Aktien / Alternative 40% 26% 45%
Immobilien 25% 15% 15%
Vermögensverwalter  

Bank Baumann & Cie.

Pictet Asset

Management SA

Crédit Suisse AG

Trafina AG

Swisscanto

via Bank CLER

Swisscanto

via Bank CLER

Unsere Immobilien

Die UWP setzt bei der Anlage der ihr anvertrauten Vorsorgegelder seit langem auf Immobiliendirektanlagen. Dabei ist es sehr wichtig, nach den richtigen Kriterien Objekte auszuwählen.

Von den Vermögensverwaltungsmandaten der Banken ausgenommen ist das Immobilien-Portefeuille der UWP. Die Stiftung hat dazu eine Immobilienkommission bestehend aus 2 Mitgliedern des Stiftungsrates sowie aus zwei externen Immobilienspezialisten ins Leben gerufen. Diese beurteilt die bereits gehaltenen Immobilien regelmässig auf Werthaltigkeit und Unterhaltsbedarf  und unterbreitet dem Stiftungsrat allfällig nötige Veränderungen. Die Immobilienkommission sucht und evaluiert auch systematisch interessante neue Objekte nach einer von der UWP selbst entwickelten Richtlinie. Der Kaufentscheid liegt immer beim Stiftungsrat.

Zentrale Investitionskriterien sind unter anderem:

  • Gute Lage innerhalb der Gemeinde, verkehrstechnisch und infrastrukturell gut erschlossen
  • Überwiegend Wohnbau
  • Nur Alleineigentum
  • Regelmässiger Unterhalt nachgewiesen
  • Wieder-Verkäuflichkeit gewährleistet
  • Ansprechende Grundrisse
  • Kaufpreis Grössenordnung CHF 2-10 Mio.
  • Wohnungen/Einheit ≥ 8 Wohnungen
  • Bruttorendite ≥ 5 % p.a.
  • Leerstand im Schnitt der letzten 3 Jahre < 10% der Netto-Mieteinnahmen
  • Fluktuation der Mieter < 15 % pro Jahr im Schnitt der letzten 3 Jahre (gemessen an Netto-Mieteinnahmen)

Aktuell hält die UWP rund CHF 100 Mio. Anlagen in direkten Immobilien, was rund 250 Wohnungen entspricht! Diese Immobilien haben in den letzten Jahren einen konstanten und werthaltigen Beitrag zum Anlageerfolg der Stiftung geliefert. Die nachfolgende Karte zeigt die Standorte dieser Liegenschaften.

Liegenschaften befinden sich in:

Allschwil, Basel, Binningen, Frenkendorf, Gelfingen-Hitzkirch, Laufen, Liesberg, Muttenz, Oberwil, Reinach, Riehen, Wohlen, Zwingen, Gossau, Oetwil, Rüti, St. Gallen, Sumiswald

Alle Vorteile auf einen Blick

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